New York Taxi Unfall – Deutsches Ehepaar Klagt

Von: Michael R. Jackson, Gesellschafter

Jackson Law International klagt wegen einem New York Taxi UnfallTaxi Unfall; Verletzungen im New York Taxi. Während ihres Urlaubes reiste A.K., ihr Ehemann und ihr kleines Kind nach New York City, New York (Initialen werden verwendet, um die Privatsphäre unserer Mandanten zu schützen). Die deutsche Familie war begeistert von ihrem Besuch in dieser weltberühmten Stadt. Um die Stadt erkunden zu können, nahmen sie sich ein Taxi. An einer Kreuzung in der Innenstadt von New York City angekommen, wurde ihr Taxi von einem Fahrzeug erfasst, das bei rot die Kreuzung überquerte. Das kleine Kind und der Ehemann kamen mit einem großen Schrecken davon, während A.K. nicht so viel Glücke hatte. Sie erlitt Verletzungen am rechten Daumen ihrer dominanten Hand, sowie an ihrer linken Schulter. A.K. wurde zuerst in einem New Yorker Krankenhaus medizinisch versorgt. Nach der Rückreise, wurde sie in Deutschland von einem hochangesehenen deutschen Orthopäden weiter behandelt. Während die Schulterverletzung in den Wochen nach dem Unfall heilte, litt A.K. weiterhin an Einschränkungen im Bewegungsbereich ihres rechten Daumens. Mit der Zeit wurde klar, dass die Verletzung am Daumen auf Dauer ist.

Jackson Law International wurde beauftragt, um diese Familie wegen ihrem New York Taxi Unfall in New York City zu vertreten. Gegen den Unfallverursacher und gegen den Besitzer des Fahrzeugs, da der dem Fahrer das Fahrzeug fahrlässig anvertraut hat, wurde eine Klage erhoben. Geklagt hat nicht nur A.K. selbst, sondern auch ihr Ehemann, der unter U.S.-Recht einen Anspruch in Bezug auf die Verletzungen seiner Frau hatte. Bewusst hat sich die Familie dafür entschieden, das Taxiunternehmen nicht anzuzeigen. Es stand außer Frage, dass der Taxifahrer schuld war. Jedoch brachte diese Entscheidung ein gewisses Risiko mit sich, denn in solchen Fällen ist es eher ratsam, auch das Taxiunternehmen und den Taxifahrer zu verklagen, da die Jury letztendlich die Unschuld des Taxifahrers in Frage stellen könnte. Die Familie blieb jedoch standhaft mit ihrer Entscheidung.

Besonders hartnäckig war die Versicherungsgesellschaft des Fahrzeughalters während des gesamten Rechtsstreits. Die haben zunächst behauptet, dass der Fahrer zum einen nicht bei Rot die Ampelkreuzung überquerte und zum anderen, die Verletzungen von A.K. nicht auf den Unfall zurückzuführen sind, sondern schon vorher vorlagen. Mit dieser Annahme stützten sie sich auf ihren medizinischen Sachverständigen, ein Orthopäde, der die relevanten MRT-Studien überprüft hat. Während dies gängige Verfahrensweisen von Rechtsverteidigern und ihren beauftragten Sachverständigen sind, blieb unsere Anwaltskanzlei konsequent in Bezug auf die Frage der Haftung und unserer Behauptung, dass es keine überzeugenden Beweise gab, die belegen konnten, dass die Verletzungen von A.K. in irgendeiner Weise bereits vor dem Unfall bestünden.

Schlussendlich konnte Jackson Law International den Rechtsstreit mit einem Vergleich zu Gunsten der Familie A.K. abschließen, der die volle Deckungssumme der Versicherungspolice des Fahrzeughalters und des Fahrers umfasste, und somit unsere Mandanten mit einem freudigen Ergebnis sehr zufrieden stellte. Wir würden uns freuen mit Ihnen über Ihren Fall zu sprechen und Sie über mögliche Ansprüche, die Ihnen für entstandene Schäden zustehen, zu beraten.

Auf unsere Homepage können Sie mehr über Jackson Law International, unsere Anwälte und Tätigkeitsfelder erfahren. Durch unsere internationale Erfahrung ist es uns möglich, unsere Mandanten in internationalen Rechtsbelangen zu vertreten. Wir freuen uns auf die Gelegenheit, von dieser Erfahrung auch in Ihrem Fall Gebrauch zu machen. Sie können uns jederzeit per E-Mail kontaktieren, um Ihre Angelegenheit mit uns zu besprechen.

Hinweis: Es ist davon auszugehen, dass wir Sie noch nicht rechtlich vertreten, und können daher nicht aktiv werden, solange wir noch keinen formellen Anwaltsvertrag abgeschlossen haben.  Falls wir nicht auf Ihre Anfrage antworten, oder nicht in der Lage sind Ihren Fall anzunehmen, wenden Sie sich bitte umgehend an eine andere Kanzlei, um Ihren Fall schnellstmöglich beurteilen zu lassen.

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