Gefeierter Opernsänger verteidigt geistiges Eigentum und erhebt Klage wegen Veruntreuung seines Namens, seiner Stimme und seines Images.

Gefeierter Opernsänger verteidigt geistiges Eigentum und erhebt Klage wegen Veruntreuung seines Namens, seiner Stimme und seines ImagesVon Michael R. Jackson, Gesellschafter

Jackson Law International hatte das Privileg, einen gefeierten Opernsänger bei einer Klage wegen Veruntreuung seines Namens, seiner Stimme und seines Images zu vertreten (die Identität des Mandanten soll für die Zwecke dieses Artikels anonym bleiben). 

Der Opernsänger hat eine sehr bemerkenswerte und sehr erfolgreiche Karriere an den weltweit führenden Opernhäusern und Theatern hinter sich und wurde von mehreren Opernkritikern als einer der führenden Operndarsteller gefeiert. Genau aus diesem Grund wurde der Opernsänger von einer anderen Opernsängerin gebeten, auf einer Demo-CD zu singen, um den Namen der anderen Opernsängerin in der Opernbranche zu fördern.

Zu keinem Zeitpunkt war irgendjemand jedoch dazu berechtigt, die Aufnahme für den Verkauf, Vertrieb und/oder Werbung zu verwenden.  Dennoch wurde die CD von mehreren an der Produktion beteiligten Personen/Einrichtungen ohne Genehmigung beworben, verteilt und verkauft.

Daraufhin wurde Jackson Law International beauftragt, um die weitere Veruntreuung des Namens, der Stimme und der Abbildungen dieses Opernsängers zu unterbinden.  Dafür wurde zunächst eine Unterlassungserklärung an die betroffenen Parteien geschickt.

Es folgte eine Klage in Kalifornien gegen die Produktionsfirma und alle Personen, die an der Erstellung, Produktion und dem Verkauf der entsprechenden CD beteiligt waren waren wegen Veruntreuung seines Namens, seiner Stimme und seines Images. Es wurden Klagen wegen falschem Indossament und unlauterem Wettbewerb sowie wegen Schmuggel nach den gesetzlichen Regelungen des Bundes erhoben.  Darüber hinaus wurden weitere Klagen wegen gewerblicher Zweckentfremdung nach dem kalifornischen Zivilgesetzbuch und dem Gewohnheitsrecht sowie weitere Klagen nach dem Gewohnheitsrecht wegen Betrug, Umwandlung und vertragsähnlichen Verhältnissen erhoben.

Schließlich wurde noch eine Klage nach dem California Business and Professional Code erhoben, da diese Klagen rechtswidrige, unlautere, betrügerische, unwahre, irreführende und betrügerische Geschäftspraktiken beinhalten.

Zusammen mit einer Anordnung des Gerichts, konnte Jackson Law International in dieser Angelegenheit eine finanzielle Einigung erzielen. Inhalt der Anordnung des Gerichts war, dass „die Beklagten von der weiteren Verbreitung oder dem Verkauf der CD und von der weiteren Verwendung des Namens und/oder der Ähnlichkeit dieses Opernsängers absehen.“ 

Erneut konnte die Kanzlei Jackson Law International eine vorteilhafte Lösung der Rechtsangelegenheit ihres Mandanten erreichen.

Bitte berücksichtigen Sie, dass wir Sie nicht vertreten und keine Maßnahmen in Ihrem Namen ergreifen können, bis wir mit Ihnen eine formelle schriftliche Vereinbarung zur rechtlichen Vertretung abgeschlossen haben. Wenn wir nicht auf Ihre Anfrage antworten oder Ihren Fall nicht übernehmen können, wenden Sie sich bitte unverzüglich an eine andere Anwaltskanzlei, um Ihren Fall beurteilen zu lassen.

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