New York Taxi Unfall – Deutsches Ehepaar Klagt

Von: Michael R. Jackson, Gesellschafter

Jackson Law International klagt wegen einem New York Taxi UnfallTaxi Unfall; Verletzungen im New York Taxi. Während ihres Urlaubes reiste A.K., ihr Ehemann und ihr kleines Kind nach New York City, New York (Initialen werden verwendet, um die Privatsphäre unserer Mandanten zu schützen). Die deutsche Familie war begeistert von ihrem Besuch in dieser weltberühmten Stadt. Um die Stadt erkunden zu können, nahmen sie sich ein Taxi. An einer Kreuzung in der Innenstadt von New York City angekommen, wurde ihr Taxi von einem Fahrzeug erfasst, das bei rot die Kreuzung überquerte. Das kleine Kind und der Ehemann kamen mit einem großen Schrecken davon, während A.K. nicht so viel Glücke hatte. Sie erlitt Verletzungen am rechten Daumen ihrer dominanten Hand, sowie an ihrer linken Schulter. A.K. wurde zuerst in einem New Yorker Krankenhaus medizinisch versorgt. Nach der Rückreise, wurde sie in Deutschland von einem hochangesehenen deutschen Orthopäden weiter behandelt. Während die Schulterverletzung in den Wochen nach dem Unfall heilte, litt A.K. weiterhin an Einschränkungen im Bewegungsbereich ihres rechten Daumens. Mit der Zeit wurde klar, dass die Verletzung am Daumen auf Dauer ist.

Jackson Law International wurde beauftragt, um diese Familie wegen ihrem New York Taxi Unfall in New York City zu vertreten. Gegen den Unfallverursacher und gegen den Besitzer des Fahrzeugs, da der dem Fahrer das Fahrzeug fahrlässig anvertraut hat, wurde eine Klage erhoben. Geklagt hat nicht nur A.K. selbst, sondern auch ihr Ehemann, der unter U.S.-Recht einen Anspruch in Bezug auf die Verletzungen seiner Frau hatte. Bewusst hat sich die Familie dafür entschieden, das Taxiunternehmen nicht anzuzeigen. Es stand außer Frage, dass der Taxifahrer schuld war. Jedoch brachte diese Entscheidung ein gewisses Risiko mit sich, denn in solchen Fällen ist es eher ratsam, auch das Taxiunternehmen und den Taxifahrer zu verklagen, da die Jury letztendlich die Unschuld des Taxifahrers in Frage stellen könnte. Die Familie blieb jedoch standhaft mit ihrer Entscheidung.

Besonders hartnäckig war die Versicherungsgesellschaft des Fahrzeughalters während des gesamten Rechtsstreits. Die haben zunächst behauptet, dass der Fahrer zum einen nicht bei Rot die Ampelkreuzung überquerte und zum anderen, die Verletzungen von A.K. nicht auf den Unfall zurückzuführen sind, sondern schon vorher vorlagen. Mit dieser Annahme stützten sie sich auf ihren medizinischen Sachverständigen, ein Orthopäde, der die relevanten MRT-Studien überprüft hat. Während dies gängige Verfahrensweisen von Rechtsverteidigern und ihren beauftragten Sachverständigen sind, blieb unsere Anwaltskanzlei konsequent in Bezug auf die Frage der Haftung und unserer Behauptung, dass es keine überzeugenden Beweise gab, die belegen konnten, dass die Verletzungen von A.K. in irgendeiner Weise bereits vor dem Unfall bestünden.

Schlussendlich konnte Jackson Law International den Rechtsstreit mit einem Vergleich zu Gunsten der Familie A.K. abschließen, der die volle Deckungssumme der Versicherungspolice des Fahrzeughalters und des Fahrers umfasste, und somit unsere Mandanten mit einem freudigen Ergebnis sehr zufrieden stellte. Wir würden uns freuen mit Ihnen über Ihren Fall zu sprechen und Sie über mögliche Ansprüche, die Ihnen für entstandene Schäden zustehen, zu beraten.

Auf unsere Homepage können Sie mehr über Jackson Law International, unsere Anwälte und Tätigkeitsfelder erfahren. Durch unsere internationale Erfahrung ist es uns möglich, unsere Mandanten in internationalen Rechtsbelangen zu vertreten. Wir freuen uns auf die Gelegenheit, von dieser Erfahrung auch in Ihrem Fall Gebrauch zu machen. Sie können uns jederzeit per E-Mail kontaktieren, um Ihre Angelegenheit mit uns zu besprechen.

Hinweis: Es ist davon auszugehen, dass wir Sie noch nicht rechtlich vertreten, und können daher nicht aktiv werden, solange wir noch keinen formellen Anwaltsvertrag abgeschlossen haben.  Falls wir nicht auf Ihre Anfrage antworten, oder nicht in der Lage sind Ihren Fall anzunehmen, wenden Sie sich bitte umgehend an eine andere Kanzlei, um Ihren Fall schnellstmöglich beurteilen zu lassen.

© Jackson Law International 2018

Veröffentlicht unter Allgemein

Jährliches Kongresstreffen von internationalen Anwälten 2017

Von Michael R. Jackson, Gesellschafter

Die Kanzlei Jackson Law International hatte 2017 das Privileg am Jahrestreffen der Asociación Europa de Abogados Internationales Anwaltsnetzwerk teilzunehmen. Diese Organisation (“die AEA”) hat strenge Voraussetzungen, wenn es um die Auswahl ihrer Mitglieder geht. Der Grund hierfür besteht darin, dass der Öffentlichkeit ein rechtlicher Service geboten werden soll, dem ein einheitlicher Qualitäts- und unanfechtbare ethische Standards zugrunde liegen. Die AEA besitzt das weltweit größte Netzwerk an internationalen Kanzleien. Die AEA wurde in der europäischen Union gegründet und ist daher in Europa stark verwurzelt. Mit der Zeit hat sich die Organisation jedoch weltweit ausgebreitet. Die AEA ist das einzige Netzwerk von Anwälten, in welchem alle 196 unabhängigen Länder der Welt vertreten sind. In diesem Jahr fand das Treffen in Tschechien statt. Insgesamt nahmen in diesem Jahr einhundertsiebzig (170) Rechtsanwälte am Kongress teil.

Die Rechtsanwälte, die Mitglieder der AEA sind und dieses Jahr am Kongress teilgenommen haben, kamen aus aller Welt, wobei im Einzelnen folgende Länder vertreten waren:

  • Angola;
  • Argentinien;
  • Armenien;
  • Australien;
  • Österreich;
  • Belgien;
  • Bosnien und Herzegowina;
  • Botswana;
  • Brasilien;
  • Kanada;
  • China;
  • Kroatien;
  • Zypern;
  • Tschechien;
  • Dänemark
  • Estland
  • Frankreich;
  • Deutschland;
  • Griechenland;
  • Guatemala;
  • Ungarn;
  • Indien;
  • Israel;
  • Italien;
  • Japan;
  • Jordanien;
  • Libanon;
  • Liberia;
  • Litauen;
  • Luxemburg;
  • Mazedonien;
  • Malta;
  • Mexiko;
  • Montenegro;
  • Marokko;
  • Namibia;
  • Niederlande;
  • Nordzypern;
  • Portugal;
  • Rumänien;
  • Ruanda;
  • Slowakei;
  • Slowenien;
  • Südafrika;
  • Spanien;
  • Schweden;
  • Schweiz;
  • Türkei;
  • Vereinigte Arabische Emirate;
  • Vereinigten Staaten; und
  • Venezuela

Der 2017 AEA Kongress von internationalen Anwälten fand in Prag, der Hauptstadt und größten Stadt Tschechiens, statt. Prag ist reich an Geschichte und diente bereits mehreren Kaisern des Heiligen Römischen Reiches als Hauptwohnsitz. Lediglich zwei (2) amerikanische Kanzleien waren bei der Konferenz anwesend.

Durch seine Mitgliedschaft bei dieser Organisation ist es der Kanzlei Jackson Law International möglich, ihre professionellen Beziehungen mit anderen Rechtsanwälten weltweit auf dem Gebiet des internationalen Rechts ausbauen. Die Mandanten, die sich an uns wenden wissen, dass wir ihnen Rechtsanwälte weltweit empfehlen können, sollten sie rechtlichen Beistand außerhalb der Vereinigten Staaten benötigen. Während des Kongresses fanden nicht nur hochinformative Präsentationen statt, es boten sich auch viele Gelegenheiten, rechtliche Problemstellungen in den unterschiedlichen Ländern zu diskutieren, wobei einige Kollegen nützliche Informationen zu aktuellen Rechtsangelegenheiten beisteuerten, die Rechtssysteme außerhalb der Vereinigten Staaten berührten. Im Jahr 2018 wird der Kongress in Palermo in Sizilien stattfinden.

Schauen Sie sich einmal auf unserer Internetseite um, damit Sie mehr über die Kanzlei Jackson Law International, deren Rechtsanwälte und Tätigkeitsfelder erfahren. Unsere internationale Erfahrung erlaubt es uns, unsere Mandanten in internationalen Angelegenheiten beraten zu können und wir freuen uns auf die Gelegenheit, auch Ihnen mit unserer Erfahrung zur Seite zu stehen. Bitte kontaktieren Sie uns unter dieser E-Mail, damit wir Ihre Angelegenheit besprechen können.

Bitte beachten Sie, dass wir Sie erst nach Abschluss eines formellen schriftlichen Vertretungsvertrags vertreten und in Ihrem Namen handeln können. Sollten wir nicht auf Ihre Anfrage antworten oder können wir Sie nicht in Ihrer Angelegenheit vertreten, möchten wir Sie bitten, eine andere Kanzlei zu kontaktieren, damit diese Ihren Fall bewerten kann.

© Jackson Law International 2017

Versteckte Kamera in Wohnung – Deutsche Touristin verklagt Airbnb

Von Michael R. Jackson, Gesellschafter

Deutsche Touristin verklagt AirbnbEine deutsche Touristin verklagt Airbnb wegen versteckter Kamera mit Hilfe der Kanzlei Jackson Law International und erzielt einen vertraulichen Vergleich, nachdem in der Airbnb Wohnung eine Kamera entdeckt wurde. Die Kanzlei Jackson Law International geht regelmäßig gegen große amerikanische Unternehmen vor, um für die Gerechtigkeit geschädigter Personen zu kämpfen. Wir waren deshalb bereits vorbereitet, als sich die deutsche Staatsbürgerin Y.S. (im Folgenden Frau S.) an unsere Kanzlei wandte, weil ihr etwas Entsetzliches mit Airbnb und den Gastgebern zugestoßen war, nachdem Ihr Freund eine Wohnung für die Zeit gemietet hatte, in der sich Frau S. in den Vereinigten Staaten aufhielt.

Frau S. hatte bereits in Deutschland von ihrem bevorstehenden Urlaub im sonnigen Kalifornien geträumt. Als es an der Zeit war, die Unterkunft in Kalifornien zu buchen, ging ihr Freund auf die populäre Internetseite von Airbnb, um eine Wohnung von einem der vielen ‟Gastgeber” in der Gegend zu mieten. Airbnb stellt sich selbst als “ein vertrauenswürdiger Community-Marktplatz, auf dem Menschen einzigartige Unterkünfte auf der ganzen Welt inserieren, entdecken und buchen können” dar. Die vermeintliche Attraktivität entspringt zumindest teilweise dem Umstand, dass sich der Gast, in einer über Airbnb vermieteten Unterkunft, heimischer fühlt, als in einem sterilen Hotelzimmer.

Am Anfang fühlte sich Frau S. in der Wohnung wie zu Hause; sie fühlte sich in der Tat so wohl, dass sie gleich zu Beginn und während des Aufenthalts nackt durch die Wohnung ging, insbesondere von ihrem Schlafzimmer zum Bad. Frau S. besprach mit ihrem Freund, in der über Airbnb vermieteten Wohnung, wichtige persönliche, private und intime Angelegenheiten, wobei viele davon im Wohnzimmer stattfanden. Am dritten Tag des Aufenthalts sah der Freund von Frau S. ein Licht, welches vom Regal im Wohnzimmer kam und stellte fest, dass es sich um eine ferngesteuerte Kamera, in der über Airbnb gemieteten Wohnung, handelt. Der Freund von Frau S. ist im Informations- und Technologiebereich tätig, weshalb ihm gleich auffiel, dass es sich bei dem Gerät nicht nur um eine Kamera handelt, sondern um eine Kamera, die eingeschaltet, voll operationsfähig ist und über einen signifikanten Blickwinkel verfügt und dass die Kamera im Stande war, Audio aufzunehmen, wie z.B. hörbare Signale, und video-grafische Bilder in der Nacht. Frau S. sah, wie sich die Kamera bewegte, was bezeugte, dass sie funkferngesteuert wurde. Zudem wussten die Gastgeber über was, in der über Airbnb vermieteten Wohnung, zeitgleich gesprochen wurde, obwohl sie zum Zeitpunkt der Gespräche nicht anwesend waren. Frau S. fühlte sich zutiefst gedemütigt und machte sich nicht nur Sorgen darüber, dass sie bespitzelt wurde, sondern auch, dass sie in der Wohnung gefilmt und/oder abgehört wurde und eine solche Aufnahme ins Internet gestellt wird. Infolgedessen zog Frau S. aus der über Airbnb vermieteten Wohnung aus.

Frau S. reichte Klage gegen Airbnb und die Gastgeber beim Bundesgericht in Kalifornien ein. Airbnb’s Business Model als “ein vertrauenswürdiger Community-Marktplatz, auf dem Menschen einzigartige Unterkünfte auf der ganzen Welt inserieren, entdecken und buchen können” nutzte die Kanzlei Jackson Law International und führte aus, dass Airbnb Immobilien vermittelt, die vermietet werden, d.h. Airbnb findet für Vermieter, die ein Einfamilienhaus, eine Wohnung usw. besitzen und diese vermieten wollen, Mieter und erhält für diese Dienstleistung eine Provision. Die Kanzlei Jackson Law International führte insbesondere aus, dass Airbnb:

  1. Unterkünfte zur Miete inseriert;
  2. eine Plattform schafft, auf der sich dritte Parteien eine Immobilie ansehen können, indem sie die Immobilie online zur Ansicht stellen und damit potentielle Mieter werben;
  3. den Eindruck verschafft, wenn auch den falschen, dass zwischen den Parteien Vertrauen und Sicherheit besteht;
  4. als Makler zwischen den Gastgebern und dritten Parteien für die Vermietung dieser Immobilien fungiert;
  5. die angefallenen Gebühren von den Gastgebern einfordert; und
  6. alle Probleme adressiert, die im Zusammenhang mit der Vermietung dieser Immobilien stehen.

Die Kanzlei Jackson Law International führte weiterhin aus, dass Airbnb trotz Beteiligung an diesen Aktivitäten gegen Artikel 10130 des kalifornischen Business and Professions Code hinsichtlich der Aufsicht von Maklern im Bundestaat Kalifornien verstößt.

Die Kanzlei Jackson Law International argumentierte auch, dass Gastgeber, durch das Business Model von Airbnb, auf die Vermieterseite gestellt werden, ohne dass diese zuvor überprüft wurden, um so die Sicherheit und das Wohlbefinden der dritten Parteien, die sich in den Unterkünften von Airbnb aufhalten, zu gewährleisten. Die Kanzlei Jackson Law International führte in der Klage aus, dass Airbnb‘s beklagenswertes und geradezu gefährliches Business Model mehrere Fehler aufweist, einschließlich, aber nicht ausschließlich:

  1. Airbnb’s Versäumnis, stichhaltige Überprüfungen der Vermieter durchzuführen;
  2. Airbnb’s Versäumnis, die persönlichen Informationen der Vermieter angemessen und vollständige zu überprüfen;
  3. Airbnb’s Versäumnis, Angaben und Details der Unterkunft zu überprüfen, die von den Vermietern vermietet wird;
  4. Airbnb’s Versäumnis, Richtlinien und Vorschriften zu schaffen, die das Common Law, das Verfassungsrecht und gesetzlich geschützte Rechte auf Privatsphäre und Zurückgezogenheit und den ungestörten Genuss der vermieteten Räume, ohne Hausfriedensbruch, zu schützen, die von dritten Parteien über Airbnb gemietet werden.

Diese vermeintlich gefährlichen Geschäftsgebaren von Airbnb haben die Grundlage der Ansprüche dargestellt, die gegen Airbnb geltend gemacht wurden. Die Gastgeber wurden, wegen dem Vorhandensein einer Kamera, gesondert verklagt. Im Endeffekt musste das Gericht keine Entscheidung über die rechtlichen Argumente treffen, weil die Beklagten und Frau S. einen gütlichen Vergleich mit vertraulichen Bedingungen schließen konnten. Dieser Vergleich wurde zu Beginn der Rechtsstreitigkeit geschlossen, noch lange vor der sog. ʽDiscovery Phaseʼ, eine umfangreiche Aufdeckungsphase im amerikanischen Rechtssystem und noch vor dem Stattfinden der Hauptverhandlung. Die Kanzlei Jackson Law International ist stolz darauf, dass die Beklagten, sowohl rechtlich als auch finanziell, für die störenden Ereignisse, die Frau S. erleben musste, zur Rechenschaft gezogen werden konnten.

In diesem Zusammenhang würde die Kanzlei Jackson Law International gerne der Gelegenheit entgegensehen, auch Ihren Fall zu überprüfen, ob nun gegen eine Privatperson oder ein Unternehmen und die Erfolgsaussichten einzuschätzen. Bitte sehen Sie sich unsere Internetseite an, um mehr über die Kanzlei Jackson Law International und ihre Anwälte und Tätigkeitsfelder zu erfahren. Unsere internationale Erfahrung ermöglicht es uns, unsere Mandanten in internationalen Angelegenheiten zu beraten und unsere Kanzlei freut sich auf die Möglichkeit, von dieser Erfahrung auch in Ihrem Fall Gebrauch zu machen. Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail, damit wir Ihren Fall besprechen können.

Bitte beachten Sie, dass wir Sie nicht vertreten und keine rechtlichen Schritte in Ihrem Namen einreichen können, bis wir einen rechtlichen Vertretungsvertrag abgeschlossen haben. Sollten wir nicht auf Ihre Anfrage antworten, kontaktieren Sie bitte umgehend eine andere Kanzlei, um Ihren Fall bewerten zu lassen.

 © Jackson Law International 2017

Die Kanzlei Jackson Law International tritt dem größten Netzwerk von internationalen Kanzleien bei.

Asociación Europa de AbogadosDie ist eine Kanzlei, die sich durch ihre umfangreiche internationale Tätigkeit auszeichnet, welche, durch die Vertretung deutschsprachiger Mandanten und Firmen mit Hauptsitz in Europa, bis über den Atlantik reicht. Die Asociación Europea de Abogados hat diese internationale Ausrichtung gelobt, indem sie die Kanzlei Jackson Law International dieses Jahr eine Mitgliedschaft angeboten hat. Die Organisation (“die AEA”) stellt strenge Voraussetzungen an eine Mitgliedschaft, mit der Absicht, der Öffentlichkeit eine rechtliche Beratung bieten zu können, die auf einem einheitlichen qualifizierten Standart sowie einem unanfechtbaren ethischen Standart innerhalb der Mitgliedschaft beruht.

Die AEA ist das größte Netzwerk von internationalen Kanzleien. Die AEA wurde in der Eropäischen Union gegründet und hat daher starke Wurzeln in Europa. Mit der Zeit hat sich die Organisation jedoch auch weltweit ausgedehnt. Die Kanzlei Jackson Law International fühlt sich geehrt nun zu 760 Kanzleien weltweit zu gehören, in denen ca. 5000 einzelne Mitglieder beschäftigt werden. Die AEA ist das einzigste Netzwerk von Rechtsanwälten, welches alle 196 unabhängigen Länder abdeckt. Durch ihre Mitgliedschaft bezweckt die Kanzlei Jackson Law International geschäftliche Beziehungen mit Rechtsanwälten weltweit auf dem Gebiet des internationalen Rechts aufzubauen. Aufgrund der Tatsache, dass die Welt in der wir leben, immer globaler wird, benötigen sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen mehr und mehr rechtlichen Beistand weltweit. Die Mandanten der Kanzlei Jackson Law International können sich auf uns verlassen, weil sie wissen, dass sie sich auf unsere Empfehlungen von Rechtsanwälten weltweit verlassen können, wenn sie Unterstützung im Ausland benötigen.

Wir bitten Sie, sich einmal unsere Internetseite anzuschauen, um so mehr über die Kanzlei Jackson Law International und ihre Tätigkeitsfelder zu erfahren. Unsere internationale Erfahrung erlaubt es uns, unsere Mandanten in internationalen Angelegenheiten zu unterstützen und wir freuen uns auf die Möglichkeit, von dieser Erfahrung auch bei Ihnen Gebrauch zu machen. Bitte kontaktieren Sie uns per E-mail, um Ihre Angelegenheit zu besprechen.

Hinweis:  Diese Webseite bietet nur allgemeine Informationen. Bitte beachten Sie, dass unsere Anwaltskanzlei Sie noch nicht repräsentieren und für Sie tätig werden kann, bis wir eine schriftliche Vertretungsvereinbarung eingegangen sind. Falls wir nicht auf Ihre Anfrage antworten oder wir Ihren Fall nicht übernehmen können, kontaktieren Sie bitte unverzüglich eine andere Anwaltskanzlei, um Ihren Fall bewerten zu lassen.

© Jackson Law International 2016

 

Arzthaftungsrecht: Deutscher Austauschschüler erhält Vergleichssumme iHv. 5.000.000,00 Dollar

Deutscher Austauschschüler, Vergleichssumme, Arzthaftungsrecht, deutsch sprechende Kanzlei in der USA, deutsch-amerikanische Kanzlei, internationale Kanzlei, Arztfehlerfall

Arzthaftungsrecht: Deutscher Austauschschüler erhält Vergleichssumme iHv. 5.000.000,00 Dollar

Von Michael R. Jackson, Gesellschafter

Im Arzthaftungsrecht erzielte die Kanzlei Jackson Law International für einen deutschen Austauschschüler in Minnesota eine Vergleichssumme i.H.v. 5.000.000,00 Dollar, nachdem ein Arzt und Krankenhaus es verfehlten, die richtige Diagnose seiner schlimmen Beinverletzung zu stellen.  Der Schüler Lukas (sein Name wurde in Anbetracht des Vertraulichkeitsabkommen in diesem Fall geändert) kam im jungen Alter von 16 Jahren nach Minnesota, um dort für ein Jahr die Schule zu besuchen. Mit einem Fall im Arzthaftungsrecht hatte er nicht gerechnet.  Jedoch kurz vor Ablauf seines Aufenthaltes musste Lukas aufgrund einer Knieverletzung, die er sich beim Wasserskifahren zugezogen hatte, in  die Notaufnahme eines örtlichen Krankenhauses geliefert werden. In der Notaufnahme wurde er von Krankenschwestern und einem Notaufnahmearzt behandelt. Lukas teilte den behandelnden Kräften mit, dass er sich beim Wasserskifahren verletzt hatte und spürte, wie sein Knie raus-und wieder reinsprang.  Der Schmerz, den Lukas empfand, lag auf einer Skala von 1-10 bei 10. Der Arzt stufte seinen Fuß als ‟kribbelnd” ein und das obwohl die Krankenschwester ihn ursprünglich als ‟taub” eingestuft hatte. Der Arzt hatte dokumentiert, dass er im Stande war das Bein normal zu bewegen, die Bewegungsfreiheit durch den Unfall also nicht eingeschränkt wurde. Zwar wusste der deutsche Austauschschüler nicht das englische Wort für auskugeln, jedoch hatte er auch dem Arzt erklärt, dass er merkte, wie sein Knie ‟raussprang” und dann wieder ‟reinsprang”. Ein Übersetzer wurde Lukas während seiner Zeit in der Notaufnahme nicht zur Verfügung gestellt.

Durch den Aufprall im Wasser verspürte Lukas eine Auskugelung von seinem Knie, doch noch bevor das Krankenhaus erreicht wurde, hatte sich die Auskugelung spontan reduziert oder selbst korrigiert. Der Arzt der Notfallaufnahme sagte zu Lukas, dass er nicht glaube, dass sich das Knie ausgekugelt hatte, er veranlasste jedoch die Aufnahme von Röntgenbildern.  Nachdem eine Abrissfraktur diagnostiziert wurde, es handelt sich dabei um eine kleine Fraktur, welche in den meisten Fällen nicht operativ behandelt wird, wurde Lukas nach Hause zu seinen Gasteltern geschickt und um Wiedervorstellung beim Orthopäden unter der Woche gebeten. Was Lukas jedoch nicht wusste war, dass die Abrissfraktur das kleinste seiner medizinischen Probleme darstellte. Wie sich herausstellte, hatte sich Lukas einen 1) zum Schienenbein gehörenden Riss des vorderen Kreuzbandes; 2) einen Riss des hinteren Kreuzbandes und 3) einen linken medialen Meniskusriss (Hinterhorn) zugezogen. Das bedeutet, dass sein Knie unglaublich instabil war und normale Bewegungsübungen in der Notaufnahme mit Sicherheit nicht stattfinden konnten. Aber das ist nur ein Fakt von vielen, welcher die Untersuchung in der Notaufnahme in Frage stellte. Allerdings führten diese zusätzlichen Verletzungen dazu, dass Lukas einen viel signifikanteren medizinischem Notfall entwickelte, der einen komplizierten Fall im Arzthaftungsrecht nach sich zog.

Die meisten Verletzungen von Lukas waren auf den Röntgenbildern nicht ersichtlich. Der Knackpunkt des Falles liegt daher in dem Umstand, dass der Mechanismus der Verletzung, wie z.B. die hohe Geschwindigkeit des Aufpralls und die Beschwerden des Patienten, den Arzt dazu hätten alamieren müssen, dass möglicherweise eine weitaus höhere Gefahr für den Patienten vorliegt. In der Tat wird diese Art von Verletzung wegen dem Risiko einer arteriellen Beeinträchtigung, z. B. Schaden, als vaskulärer Notfall betrachtet. In diesem Fall hätte die Vorgeschichte des Patienten und der Mechanismus der Verletzung bei einem umsichtigen Arzt den Verdacht einer Auskugelung wecken sollen. Diese Bedenken  würden den umsichtigen Arzt an eine neurovaskuläre Verletzung der Kniekehle denken lassen. Ist dies der Fall, werden zusätzliche Untersuchungen gewährleistet oder der Patient wird zumindest über Nacht zur Kontrolle dabehalten. Stattdessen wurde Lukas entlassen.

Im Verlauf des Abends verspürte Lukas weiterhin Schmerzen. Die Gasteltern riefen die Beratungsstelle des Krankenhauses an, welche von Krankenschwestern beantwortet wird, wo ihnen mitgeteilt wurde, dass es erst schlimmer und dann besser werden wird. Die zusätzlichen Verletzungen führten jedoch zu einer zunehmenden Ischämie (ungenügenden Durchblutung), was zu einem Kompartmentsyndrom im unteren Bein von Lukas führte. Da sich keine Besserung einstellte, entschlossen sich die Gasteltern von Lukas ihn in ein anderes Krankenhaus zu bringen. Die ihn dort behandelden Ärzte realisierten sofort die Schwere seiner Verletzungen. Lukas musste mehrere Wochen im Krankenhaus verbringen. Weil  der erste Arzt es unterlassen hatte, rechtzeitig in den Prozess einzugreifen, hatte die ungenügende Durchblutung des Beines bedauerlicherweise dazu geführt, dass die Gewebevitalität nicht erhalten werden konnte und zum Zeitpunkt als die Art der Verletzungen durch die Ärzte im zweiten Krankenhaus richtig eingestuft wurden, war es schon zu spät und die Ärzte rieten dazu, das Bein von Lukas zu amputieren. Im Endeffekt wurde Lukas, aufgrund des Beharren seiner Mutter, mit einem Ambulanzflugzeug zurück nach Deutschland geflogen, wo er für einen längeren Zeitraum behandelt wurde und es den Ärzten möglich war, sein Bein zu retten. Bei dem Versuch die schweren Verletzungen seines Beines zu korriegieren, musste er sich jedoch 14 Operationen unterziehen. Trotz dieser Bemühungen konnte das verletzte Muskelgewebe an seinem Bein nicht mehr gerettet werden, was ihn mit einem von Ärzten genannten ‟Storchenbein” zurückläßt.

Lukas war ein begeisterter Tennisspieler. Vor dem Unfall spielte dieser deutscher Austauschschüler Fußball und ging Joggen, war oft Ski gelaufen, fuhr Inline Skaters und Fahrrad. Aufgrund des Unfalls  konnte Lukas all diese Aktivitäten nur noch schwer oder gar nicht mehr ausüben.  Ohne Frage wurde sehr viel im täglichen Leben von Lukas beeinflußt.

Die Kanzlei Jackson Law International engagierte 10 Experten, die dabei halfen, den Fall gründlich für das Gerichtsverfahren vorzubereiten, einschließlich einem Arzt der Notfallaufnahme, einem Kinderarzt der Notfallaufnahme, einem Orthopäden, einem deutschen Orthopäden, um sich mit der Behandlung in Deutschland zu beschäftigen, einem Gefäßchirurgen, einem Physiater, einem Psychologen, einem ‟Life Care Planner”, einem deutschen Experten für den Arbeitsmarkt und einem Wirtschaftswissenschaftler. Lukas wurde in die USA eingeflogen, so dass die meisten der engagierten Experten ihn persönlich einschätzen konnten. Die Berichte der Experten waren umfänglich und malten ein Bild, welches der Gegenseite aufzeigte, dass ein Gerichtsverfahren ein großes Risiko für sie mit sich bringen würde. Obwohl medizinisches Personal in Minnesota nicht verpflichtet ist, sich einer Mediation zu unterwerfen, waren es letztendlich die Beklagten – als sie mit den überragenden Beweisen konfrontiert wurden, welche der Jury vorgelegt würden – welche um eine Mediation baten. Die Kanzlei Jackson Law International konnte im Endeffekt im Arzthaftungsrecht eine Vergleichssumme i.H.v. $ 5.000.000,00 für den deutschen Austauschschüler erzielen.

Wenn Sie eine Kanzlei beauftragen, Ihre rechtlichen Interessen zu vertreten, beachten Sie zwei wichtige Punkte: 1) besitzt die Kanzlei die nötige Erfahrung, um Sie in Ihrem Fall vertreten zu können und 2) ist sie im Stande, sich richtig auf das Gerichtsverfahren vorzubereiten, so dass die Beklagten das Risiko, das sie mit einem Gerichtsverfahrens eingehen auch vollständig verstehen. Diese zwei Punkte werden einen wesentlichen Beitrag auf dem Weg zum Erfolg in Ihrem Fall leisten. Auch wenn andere Kanzleien behaupten, über solches Können und solche Fähigkeiten zu verfügen, nehmen Sie sich die Zeit und überprüfen Sie diese Behauptungen. Die Familie von Lukas hat sich die Zeit genommen, diese Kanzlei gründlich zu prüfen und bestitzt nun den Seelenfrieden, einen außerordentlich guten Vergleich für Lukas geschlossen zu haben. Tatsächlich hat die Höhe des Vergleichs die Reichweite überschritten, welche normalerweise bei einem Fall im Bereich des Arzthaftungsrechts in Minnesota erreicht wird.  Die Art und Höhe des Vergleichs haben es Lukas erlaubt einen neuen Karriereweg im Bereich des Ingenieurwesens einzuschlagen.  Lukas, ein kluger junger Mann, kann nun, durch die Resolution der schweren Zeit in seinem Leben, Frieden mit seinem Leben schließen.

Ich und zwei andere Rechtsanwälte dieser Kanzlei haben Lukas und seine Familie bereits mehrmals seit dem Vergleichsschluss in diesem Fall besucht und pflegen regelmäßigen Kontakt.  Das ist ein Spiegelbild dessen, wie wir unsere Mandanten sehen, als Teil einer großen Familie, für die wir eifrig nach Erfolg streben.

Im vorliegenden Fall wird auch noch ein anderer Punkt unterstrichen, welcher der Kanzlei Jackson Law International innewohnt. Wir repräsentieren überall in den Vereinigten Staaten regelmäßig deutsche Mandanten im Arzthaftungsrecht. Einem allgemeinen amerikanischen Anwalt / Kanzlei wird es aufgrund der Sprache und kulturellen Unterschieden nicht möglich sein, die Bedürfnisse eines deutschen Mandanten so zu verstehen, wie sie die Kanzlei Jackson Law International versteht. Unser Können mit diesen Feinheiten umzugehen ist oftmals der Schlüssel zum Erfolg. In Kanzleien, die einen unerfahrenen deutschen Rechtsanwalt als Mittelmann für die amerikanischen Kollegen einschalten, ist ein Einschleichen von Fehlern bereits vorprogrammiert. Bestehen Sie im Generellen, nicht nur im Arzthaftungsrecht, auf jemanden der Ihre Sprache spricht, sondern auch auf jemanden, der Erfahrung in Ihrer Art von Fall vorweisen kann – wir freuen uns darauf, Ihren Bedürfnissen die besten Lösungen bieten zu können.

Wir empfehlen Ihnen, sich einmal auf unserer Internetseite umzuschauen und mehr über die Kanzlei Jackson Law International, ihre Rechtsanwälte und Tätigkeitsfelder zu erfahren. Unsere internationale Erfahrung erlaubt es uns, unsere Mandanten in internationalen Angelegenheiten zu vertreten und die Kanzlei freut sich auf die Möglichkeit, dieser Erfahrung für Sie umzusetzen. Bitte kontaktieren Sie uns per Email, um Ihre Angelegenheit zu besprechen.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass unsere Anwaltskanzlei Sie noch nicht repräsentieren und für Sie tätig werden kann, bis wir eine schriftliche Vertretungsvereinbarung eingegangen sind. Falls wir nicht auf Ihre Anfrage antworten oder wir Ihren Fall nicht übernehmen können, kontaktieren Sie bitte unverzüglich eine andere Anwaltskanzlei, um Ihren Fall bewerten zu lassen.

Deutsche Erbrechtsangelegenheiten

Deutschen Erbrechtsangelegenheiten, Germany probate, German Attorneys, German Law FirmsFür den Fall, dass Sie einen verstorbenen Angehörigen haben, dessen Nachlass in der deutschen Bundesrepublik abgewickelt wird, wissen Sie unter Umständen nicht, welchen Schritt sie als nächstes unternehmen sollten. Was Sie brauchen, ist ein erfahrener Rechtsanwalt, der Sie in deutsche Erbrechtsangelegenheiten vertreten kann. Allerdings fragen Sie sich vielleicht, wie sie einen solchen alleine finden können.

Die Kanzlei Jackson Law International ist stolz auf seine internationalen Kontakte, ob nun im Hinblick auf die internationalen Herkünfte der Rechtsanwälte, den beruflichen Beziehungen der Kanzlei innerhalb der internationalen juristischen Fachwelt, wie z.B. durch Mitgliedschaften in Organisationen wie der EAK und AEA, der direkten Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten auf der ganzen Welt sowie der Vertretung von Mandanten auf der ganzen Welt. Insbesondere, mit Blick auf Deutschland, haben wir mit einer Reihe von deutschen Rechtsanwälten in ganz Deutschland bei vielen unterschiedlichen Angelegenheiten zusammengearbeitet. Uns ist es daher möglich, Sie mit geeigneten Rechtsanwälten zusammenzubringen, die Ihnen bei Ihrer Erbrechtsangelegenheit behilflich sein können, wobei wir mit dem Rechtsanwalt, der sich Ihrer Erbrechtsangelegenheit angenommen hat zusammenarbeiten werden, indem wir Ihnen den Werdegang aufzeigen, gerichtliche Dokumente für Sie interpretieren und erklären und dem bearbeitenden Rechtsanwalt dabei behilflich sind, die für Ihre deutsche Erbrechtsangelegenheit notwendigen Unterlagen und Informationen zu besorgen.

Wir bitten Sie, sich einmal unsere Internetseite anzuschauen, um mehr über Jackson Law International, seine Anwälte und Tätigkeitsfelder zu erfahren. Unsere internationale Erfahrung erlaubt es uns, unsere Mandanten in internationalen Angelegenheiten zu beraten und die Kanzlei freut sich auf die Möglichkeit, von dieser Erfahrung auch bei Ihnen Gebrauch zu machen.

Bitte beachten Sie, dass wir Sie nicht repräsentieren und für Sie tätig werden können, bis wir eine schriftliche Vertretungsvereinbarung eingegangen sind. Falls wir nicht auf Ihre Anfrage antworten oder wir Ihren Fall nicht übernehmen können, kontaktieren Sie bitte unverzüglich eine andere Anwaltskanzlei, um Ihren Fall bewerten zu lassen.

Autounfall in Florida – Deutsches Ehepaar erleidet Verletzungen, weil amerikanischer Autofahrer beim Fahren getextet hat

Autounfall in Florida, Autounfall USA, deutsche, Amerikanische Kanzlei, deutsch-sprachige Kanzlei USA

Von Michael R. Jackson, Gesellschafter

Jackson Law Firm International kürzlich die Ehre, ein deutsches Ehepaar vertreten zu dürfen, welches in die Vereinigten Staaten gereist war, um sich für einen längeren Zeitraum im Sonnenstaat Florida aufzuhalten. Doch unglücklicherweise wurden sie in einen Autounfall in Florida verwickelt, weil ein amerikanischer Autofahrer während seiner Fahrt getextet hatte. Auf der Ausflugsliste der deutschen Touristen stand u.a. auch Ocala’s horse-country. Auf der Fahrt zu diesem schönen Teil des Staates, wurde ihr Fahrzeug von hinten angefahren, weil der Fahrer des anderen Fahrzeugs während der Fahrt getextet hatte. Der Autounfall in Florida führte dazu, dass Behandlungen im örtlichen Krankenhaus notwendig waren. Leider war der Urlaub in Florida durch die Verletzungen, die der Ehemann durch den Unfall erlitten hatte, ruiniert. Nach Heimkehr und ärztlicher Untersuchung durch seinen deutschen Arzt, unterwarf der Ehemann sich einer Langzeitbehandlung, um so seinen Verletzungen eine mögliche Heilungschance zu geben. Dies war sicher nicht der erwünschte Ausgang, welchen sich das Ehepaar, bei der Planung ihrer Reise nach Florida, vorgestellt hatte.

Sie benötigten nicht nur einen erfahrenden Rechtsanwalt, sondern einen, der mit ihnen deutsch spricht und ihnen bei der Durchsetzung ihrer Schadensersatzansprüche, für ihre Körperverletzungen, im Gerichtsaal in Florida behilflich sein konnte. Es war aber nicht ausreichend genug, dass der Rechtsanwalt deutsch spricht, darüberhinaus musste es ein Rechtsanwalt sein, der auch über die erforderliche Erfahrung in Körperverletzungsfällen verfügt. Und genau aus diesem Grund, hat mich eine der größten deutschen Rechtsschutzversicherungen kontaktiert und mich um die Vertretung dieser beiden deutschen Touristen, welche in einen Autounfall in Florida verwickelt wurden, gebeten.

Im Verlauf des Rechtsstreits, verlangte die Versicherung des unaufmerksamen Fahrers, die medizinischen Unterlagen unseres verletzten Mandanten. Sie führten das Argument an, dass unser Mandant bereits vor Jahren schon eine Rückenverletzung hatte. Nach gründlicher Analyse der zurückliegenden Verletzung und nach Vergleich mit der beim Autounfall in Florida zugezogenen Verletzung, stellte sich heraus, dass die neue Verletzung in keinem Zusammenhang mit der zurückliegenden Verletzung stand. Nichtsdestotrotz wollte die Versicherungsgesellschaft des Unfallfahrers keinen Vergleich abschließen. Letztendlich gelang es unserer Kanzlei jedoch, die Versicherungsgesellschaft davon zu überzeugen, dass ein Vergleichsschluss die beste Lösung für sie darstellte und somit schafften wir es, die Rechtsstreitigkeit für die beiden deutschen Touristen erfolgreich zu beenden. Und vor allem waren die Kosten des Rechtsstreits durch den Versicherungsbrief des Ehepaares gedeckt.

Selbst wenn Sie mit einem deutschsprachigen Anwalt in den Vereinigten Staaten sprechen und dieser behauptet, über Erfahrung in dieser Art von Fällen zu verfügen, lassen Sie sich tatsächliche Gerichtsdokumente in verschiedenen Körperverletzungsfällen zeigen, welche von diesem Anwalt persönlich zum Abschluss gebracht wurden und Sie sich damit sicher sein können, dass er tatsächlich über jene Fallerfahrung verfügt, welche er am Telefon oder auf seiner Internetseite zu besitzen verspricht. Wenn Sie sich Körperverletzungen aufgrund eines Unfalls in den Vereinigten Staaten zuziehen, sollten Sie ihr Glück nicht in die Hände eines Unerfahrenen legen.

Wir bitten Sie, sich unsere Internetseite einmal anzuschauen und so mehr über Jackson Law Firm International, deren Anwälte und Tätigkeitsfelder zu erfahren. Unsere internationale Erfahrung ermöglicht es uns, unsere Mandanten in internationalen Angelegenheiten zu vertreten und wir freuen uns auf die Möglichkeit, von dieser Erfahrung auch bei der Vertretung Ihrer Interessen Gebrauch zu machen. Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail um Ihre Angelegenheit mit uns zu besprechen.

Hinweis: Es ist davon auszugehen, dass wir Sie noch nicht repräsentieren, und können daher für Sie keine Transaktionen unternehmen, solange wir noch keinen formellen rechtlichen Repräsentationsvertrag abgeschlossen haben. Falls wir nicht auf Ihre Anfrage antworten oder nicht in der Lage sind, Ihren Fall anzunehmen, wenden Sie sich bitte umgehend an eine andere Kanzlei, um Ihren Fall bewerten zu lassen.

© Jackson Law International 2014

Deutsche Touristen schlieβen nach Autounfall in den USA Vergleich in Colorado

Autounfall in den USAMichael R. Jackson, Gesellschafter

Jackson Law International vertrat vor Kurzem deutsche Mandanten, die in einen schlimmen Autounfall in den USA verwickelt waren.  Stellen Sie sich vor, Sie kommen von Deutschland in den Vereinigten Staaten in Las Vegas, Nevada an und mieten sich ein Auto, um zum Grand Canyon und anderen Nationalparks in anderen Staaten wie Arizona, Colorado, Utah und Wyoming zu fahren.  Doch anstelle des von Ihnen geplanten spannenden Urlaubs, sind Sie in einen Autounfall in den USA in den Bergen Colorado’s verwickelt und Ihr Mietauto sieht so aus, wie auf dem Foto oben und noch schlimmer, Sie müssen im Krankenhaus wegen ihrer Unfallverletzungen behandelt werden. Ihre Verletzungen sind so gravierend, dass Sie nicht nach Hause fliegen können und an eine Fortsetzung der Reise durch den Westen der Vereinigten Staaten ist in den nächsten Wochen nicht zu denken. Endlich wieder zu Hause angekommen, müssen Sie eine Physiotherapie machen und es wird Monate dauern, bis Ihre Verletzungen verheilt sein werden. Für deutsche Touristen, die in einen Autounfall verwickelt sind, kann dies ein entmutigendes Ereignis darstellen.

Unlängst war ich mit der Vertretung eines jungen Paares beauftragt, welches sich genau in dieser Situation befand nach einem Autounfall in den USA. Sie benötigten einen amerikanischen Rechtsanwalt, der fließend Deutsch spricht und ihnen bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen, für ihre Körperverletzungen, im Gerichtssaal in Colorado behilflich sein konnte. Dabei war es aber nicht nur wichtig, dass der Anwalt Deutsch spricht, sondern auch, dass der Anwalt über die notwendige Erfahrung in Körperverletzungsfällen verfügt. Und genau aus diesem Grund, hat mich eine der größten deutschen Rechtsschutzversicherungen kontaktiert und mich um die Vertretung dieser beiden deutschen Touristen, welche in einen Autounfall in den USA verwickelt wurden, gebeten.

Es handelte sich um einen komplizierten Fall, da der Unfallverursacher nach dem Autounfall verstarb und es notwendig wurde, die Erben des Verstorbenen ausfindig zu machen und den Anspruch gegen diese geltend zu machen. Nachdem die Klage eingereicht wurde, wurde eine Vielzahl von Informationen und Unterlagen mit dem Anwalt des verstorbenen Fahrers ausgetauscht, es mussten die Art und das Ausmaß der Verletzungen des Paares aufgezeigt werden. Nachdem diese Informationen und Unterlagen durchgesehen wurden, bestand die Versicherung des Unfallverursachers auf eidesstattliche Aussagen meiner verletzten Mandanten, weshalb ich nach Deutschland flog, sie auf ihre Aussagen vorbereitete und ihnen auch während ihrer Aussagen, welche in Nürnberg stattfanden, assistierend zur Seite stand. Nachdem die Versicherungsgesellschaft die Möglichkeit hatte, sich von meinen Mandanten ein Bild zu machen, sowie von der erfolgreichen Art und Weise, wie ihre Aussagen vonstatten gingen, war es mir gelungen, einen erfolgreichen Vergleich für meine, in einen Autounfall in den USA verwickelten Mandanten, zu schliessen. Vor allem waren die Kosten des Rechtsstreits durch den Versicherungsbrief meiner Mandanten gedeckt.

Selbst wenn Sie mit einem deutschsprachigen Anwalt in den Vereinigten Staaten sprechen und dieser behauptet, über Erfahrung in dieser Art von Fällen zu verfügen, lassen Sie sich tatsächliche Gerichtsdokumente in verschiedenen Körperverletzungsfällen zeigen, welche von diesem Anwalt persönlich zum Abschluss gebracht wurden und Sie sich damit sicher sein können, dass er tatsächlich über jene Fallerfahrung verfügt, welche er am Telefon oder auf seiner Internetseite zu besitzen verspricht. Wenn Sie sich Körperverletzungen aufgrund eines Unfalls in den Vereinigten Staaten zuziehen, sollten Sie ihr Glück nicht in die Hände eines Unerfahrenden legen.

Wir bitten Sie, sich unsere Internetseite einmal anzuschauen und so mehr über Jackson Law International, deren Anwälte und Tätigkeitsfelder zu erfahren. Unsere internationale Erfahrung ermöglicht es uns, unsere Mandanten in internationalen Angelegenheiten zu vertreten und wir freuen uns auf die Möglichkeit, von dieser Erfahrung auch bei der Vertretung Ihrer Interessen Gebrauch zu machen. Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail um Ihre Angelegenheit mit uns zu besprechen.

Hinweis:  Diese Webseite bietet nur allgemeine Informationen. Bitte beachten Sie, dass unsere Anwaltskanzlei Sie noch nicht repräsentieren und für Sie tätig werden kann, bis wir eine schriftliche Vertretungsvereinbarung eingegangen sind. Falls wir nicht auf Ihre Anfrage antworten oder wir Ihren Fall nicht übernehmen können, kontaktieren Sie bitte unverzüglich eine andere Anwaltskanzlei, um Ihren Fall bewerten zu lassen.

© Jackson Law International 2014

Kanzleieröffnung in Kalifornien

Kanzleieröffnung in Kalifornien, Kalifornische Kanzlei, Schadensgeld, Schmerzensgeld, Autounfall, Unfall, Immigration, Verkehrsunfall, Klage, Prozess, Anwalt USAVon Michael R. Jackson, Gesellschafter

Die Kanzlei Jackson Law International ist expandiert und freut sich, Ihre Kanzleieröffnung in Kalifornien bzw. in San Diego bekanntzugeben. San Diego’s wachsender internationaler Handel und Tourismusbranche passen gut mit dem internationalen Ansatz der Kanzlei bei Prozessführungen zusammen. Das Büro unserer Kanzlei befindet sich in der Innenstadt von San Diego. Unsere kalifornische Kanzlei beschäftigt sich mit nationalen und internationalen Zivilrechtsstreitigkeiten, sowie Angelegenheiten im Immigrationsrecht. Die Kanzlei konzentriert sich in erster Linie auf wirtschaftsrechtliche Streitigkeiten, als auch auf Rechtsstreitigkeiten wegen Körperverletzungen. Zudem beschäftigt sich die Kanzlei mit Immigrationsrecht und kann Ihnen in allen Bereichen des Immigrationsrechts beratend zur Seite stehen. Die kalifornische Kanzlei wird durch unseren Gesellschafter, Herrn Alexander Markman betrieben, welcher seit 1997 Mitglied der kalifornischen Anwaltskammer ist. Er ist bei allen kalifornischen State Courts als Anwalt zugelassen, sowie beim United States Court of Appeals for the Ninth Circuit,   United States Court of Appeals for the Sixth Circuit und dem United States District Court for the Southern District of California. Wenn Sie mehr über unserer Kanzlei The Jackson Law Firm, unsere Anwälte und Tätigkeitsfelder erfahren möchten, schauen Sie sich doch bitte einmal unsere Internetseite an.

Verletzte Passagiere auf Kreuzfahrten

In meinem dritten Beitrag zeige ich auf, dass verletzte Passagiere auf Kreuzfahrten, durch das Athener Übereinkommen über die Beförderung von Reisenden und ihrem Gepäck von 1974, möglichweise weiterreichende Rechte eingeräumt bekommen. Am 23. April 2014 werden neue Regelungen des Athener Übereinkommens in Kraft treten, welche sich “Protokoll 2002” nennen und welche Auswirkungen auf verletzte Passagiere auf Kreuzfahrten und deren Ansprüche haben können.

Am 23. April 2014 werden neue Regelungen des Athener Übereinkommens in Kraft treten. Für verletzte Passagiere auf Kreuzfahrten werden diese neuen Regelungen, welche sich “Protokoll 2002” nennen,  Einfluss auf deren Rechte nehmen.

Es wichtig zu wissen, dass die USA dieses neue Protokoll nicht akzeptiert und daher auch nicht unterschrieben hat, genau wie die USA auch das Athener Übereinkommen selbst nicht akzeptiert hat. Die jetztige Rechtslage stellt sich daher wie folgt dar: Für Kreuzfahrten welche in den USA beginnen, die USA besuchen oder in den USA enden, ist das Athener Übereinkommen nicht anzuwenden. Dies gilt selbst dann, wenn das Kreuzfahrt-Ticket es ausweist. Für amerikanische Bürger sowie Bürger anderer Nationalitäten, welche keinen amerikanischen Hafen anfahren, gilt das Athener Übereinkommen nach wie vor. In diesen Fällen kommt jedoch das neue Protokoll zur Anwendung. Es wurde von einer Vielzahl von Nationen angenommen, was wiederum Voraussetzung für seine Inkrafttretung war.

Das Protokoll weist neue Regelungen hinsichtlich Haftungsgrenzen, Fristen zur Klageeinreichung und zur Beweispflicht auf.  Aufgrund dieser Neuerungen ist es nun auch durchaus vorstellbar, dass die USA das Athener Übereinkommen akzeptieren wird, insbesondere wenn man bedenkt, das die Entwerfer des Protokolls dies bereits als einen Motivationsgrund im Auge hatten.

Zuallererst wird das neue Protokoll die Haftungsgrenze des Beförderungsunternehmens anheben. Lag die Grenze früher bei ca. $70,000.00 für verletzte Passagiere, so liegt sie nun bei ca. $375.000,00 pro verletzten Passagier.  Das Beförderungsunternehmen ist also verpflichtet, verletzte Passagiere bis ca. $375.000,00 zu versichern. Eine Klage gegen die Versicherungsgesellschaft ist daher bis zu einem Betrag von ca. $375.000,00 möglich.

Als zweites wurde die Frist zur Einreichung einer Klage durch einen verletzten Kreuzfahrtschiff-Passagier von 2 Jahren auf 3 Jahre angehoben.

Und letztendlich wurde der Bereich der verschuldensunabhängigen Haftung geändert. Das Athener Übereinkommen sieht nun eine strikte verschuldensunabhängige Haftung des Kreuzfahrtschiffbetreibers vor. Diese gilt für alle Klagen verletzter Kreuzfahrtschiff-Passagiere, deren Verletzungen auf einem Schiffsunfall basieren. Dabei gilt als Schiffsunfall alles was im Zusammenhang mit der Betriebnahme eines Schiffs steht, wie z.B. Schiffbruch, Kenterfälle, Zusammenstoss oder Auflaufen des Schiffs auf Grund, sowie auch Unfälle die im Zusammenhang mit einem Schiffsschaden stehen.

Das Athener Übereinkommen von 1974 basierte auf einem Verschuldenssystem, wobei die Vermutung des Verschuldens beim Beförderungsunternehmen lag.  Das Beförderungsunternehmen hatte jedoch die Möglichkeit zu beweisen, dass ein Vorfall nicht in dessen Schuld lag und konnte somit einer Haftung entgehen.

Unter Zugrundelegung des neuen Protokolls, resultiert ein Schiffsschaden nun in einer strikten Haftung des Kreuzfahrtschiffbetreibers. Für verletzte Passagiere auf einem Kreuzfahrtschiff bedeutet dies, dass sie nur beweisen müssen, dass sie einen Unfall hatten und durch diesen Unfall einen Schaden erlitten haben. Einzige Ausnahme hiervon ist, wenn ein Kreuzfahrtschiffbetreiber beweisen kann, dass der Unfall absichtlich durch einen dritten Beteiligten hervorgerufen wurde. Die Haftung des Kreuzfahrtschiffbetreibers bleibt auch bestehen, wenn er eine einfache Fahrlässigkeit des dritten Beteiligten beweisen kann.

Bedeutet dies also, dass ab April 2014 die Passagiere eines Kreuzschiffs mit dem Athener Übereinkommen eine “Seetüchtigskeits-Garantie” geboten bekommen?

Das Protokoll implementiert die verschuldensunabhängige Haftung für Schiffsschäden aller Art. Dies wird wohl zur Folge haben, dass es zu einer Reihe von “seeuntüchtigen” Klagen durch verletzte Kreuzfahrtschiff-Passagiere kommen wird. Der Begriff der Seeuntüchtigkeit wird im allgemeinen Seerecht gebraucht und beschreibt einen Zustand des Schiffs, welcher den Schiffseigentümer unabhängig davon haften lässt, ob er für die Schäden des Schiffs verantwortlich ist oder nicht. Dies gilt selbst dann, wenn er von den Schäden keine Kenntnis hatte oder ihn keine Schuld trifft. Im allgemeinen Schiffsrecht umfasst die “Seetüchtigkeits-Garantie” nur die Besatzung des Schiffs. Mit dem neuen Protokoll wird diese ”Seetüchtigkeits-Garantie” im wesentlichen auch auf die Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes übertragen.

Wir bitten Sie, sich unsere Internetseite einmal anzuschauen und so mehr über Jackson Law International, deren Anwälte und Tätigkeitsfelder zu erfahren. Unsere internationale Erfahrung ermöglicht es uns, unsere Mandanten in internationalen Angelegenheiten zu vertreten und wir freuen uns auf die Möglichkeit, von dieser Erfahrung auch bei der Vertretung Ihrer Interessen Gebrauch zu machen. Bitte kontaktieren Sie uns per E-Mail um Ihre Angelegenheit mit uns zu besprechen.

Hinweis:  Diese Webseite bietet nur allgemeine Informationen. Bitte beachten Sie, dass unsere Anwaltskanzlei Sie noch nicht repräsentieren und für Sie tätig werden kann, bis wir eine schriftliche Vertretungsvereinbarung eingegangen sind. Falls wir nicht auf Ihre Anfrage antworten oder wir Ihren Fall nicht übernehmen können, kontaktieren Sie bitte unverzüglich eine andere Anwaltskanzlei, um Ihren Fall bewerten zu lassen.

© Jackson Law International 2014